Seekrankheit

Skipper Rolf vor 20 Jahren

Aktiv am Tag danach und kein Problem

Um die 20 Jahre ist es jetzt her und Rolf beichtet endlich. Genauso wie viele es in der "Yacht" auch tun. Jedenfalls war er als Segeleinsteiger Ende Oktober als Mitsegler auf dem Ijsselmeer unterwegs und auf seiner ersten Fahrt furchtbar seekrank. Die Herleitung dieses Zustandes ist recht einfach, jeder kann es locker nachmachen:

  • Späte Anreise
  • Dosenbier
  • "Omatje", ein leckerer regionaler Geneverdrunk
  • Frühstück mit viel leckerer Kakaobutter
  • "Underdressed", also trotz alpiner Vorerfahrungen zu leicht bekleidet

Dass die Segelträume nicht in Medemblik ihr Ende fanden, ist wahrscheinlich der Fürsorge und Aufbauarbeit der Stammcrew der  "Teutonia"  zu zuschreiben. Jedenfalls hat Rolf danach verschiedene Pillen geschluckt und auf der "Vertrouwen" dann irgendwann fest gestellt, dass er die Tage verschläft. Wir wollen hier nicht in die wissenschaftliche Diskussion eingreifen, aber wenn Sie die oben angeführten Faktoren vermeiden, halten wir es für unwahrscheinlich, dass Sie seekrank werden. Als Skipper war Rolf übrigens nie seekrank, offensichtlich schützt vor allem Aktivität und Verantwortung. Wer glaubt, gefährdet zu sein, sollte also an Deck und aktiv bleiben, unter Deck hat sowieso nur der Navigator was zu tun. A & R machen das unter Deck dann schon ...

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